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#OVGUalumni: Kirsten Harth forscht in der Schwerelosigkeit

11.04.2017

Angefangen als Studentin, inzwischen in der Forschung angekommen: Kirsten Harth hat in Magdeburg genau das gefunden, wonach sie gesucht hat.

Kirsten Harth ist an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg keine Unbekannte. Es wurde über sie und ihre Projekte bereits berichtet, als man vom schwedischen Kiruna eine Versuchsrakete gen Weltall schoss – mit einem Experiment ihres Teams an Bord –, als sie im Fallturm des Bremer Zentrums für Angewandte Raumfahrttechnik und Mikrogravitation bildlich die Moleküle in Gasen durch Glas- und Kupferstäbchen ersetzte, sodass in Schwerelosigkeit ein „granulares Gas“ entsteht, oder als sie auf einem Parabelflug Experimente für die ISS vorbereitete. Sehr beeindruckende Ergebnisse in etwas über zehn Jahren!


Name: Kirsten Harth
Studienfach: Physik, Mathematik (beides Diplom)
Studienzeit: 2004 bis 2010 (Physik), 2006 bis jetzt (Mathematik)
Fakultät: Naturwissenschaften
Tätigkeit: Doktorandin an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg


Aber wieso hat Kirsten Harth Physik studiert? „Weil ich mich schon immer für Naturwissenschaften, Sprachen und Musik interessiert habe – und man Musik perfekt als Hobby haben kann, Physik aber nicht. Das Berufsbild eines Physikers ist sehr vielseitig.“ Der Forschergeist hatte sie bereits während des Mathe- und Physikstudiums gepackt. Die Uni Magdeburg bot für sie die besten Vorraussetzungen, um eine wissenschaftliche Karrire einzuschlagen. In unserem Portrait erzählt die Naturwissenschaftlerin, welche Projekte sie begleitet und wieso die Wissenschaft ihre große Leidenschaft ist: